
Der Einstieg in Arknights: Endfield kann sich zunächst überwältigend anfühlen. Von actionorientierten Kämpfen über industrielle Automatisierung bis hin zum Teamaufbau führt das Spiel bereits zu Beginn eine Vielzahl an Systemen ein. Wenn sich neue Spieler jedoch auf einige zentrale Mechaniken und Strategien konzentrieren, können sie schnell Fortschritte machen und einen reibungslosen Start auf Talos-II erleben.
Anstatt Zeit mit dem frühen Fortschritt zu verbringen, entscheiden sich manche Spieler dafür, günstige Arknights: Endfield-Accounts auf z2u.com zu erwerben. Dadurch können sie direkt höherstufige Inhalte erleben und sich gleichzeitig mit den Spielsystemen vertraut machen.

Effiziente Erkundung und Ressourcensammlung
Bewegungstaktiken
Die Fortbewegung in Endfield bedeutet mehr als nur zum nächsten Zielmarker zu sprinten. Einfaches Springen reicht oft nicht aus, um bestimmte Bereiche zu erreichen. Versuche stattdessen, kurz vor dem Sprung zu dashen, um die Sprungdistanz deutlich zu erhöhen. Diese Technik hilft dabei, höhere Plattformen zu erreichen oder größere Abgründe zu überwinden.
Ein weiterer nützlicher Trick besteht darin, in der Luft nahe einer hohen Kante anzugreifen. Der Rückstoß des Angriffs kann deinem Charakter zusätzlichen Auftrieb geben und so das Einsammeln schwer erreichbarer Gegenstände ermöglichen.
Clevere Sammelgewohnheiten
Eine häufig übersehene Mechanik betrifft das Sammelverhalten der KI-Teammitglieder. Sie heben Gegenstände automatisch auf – allerdings nur dann, wenn du diese Ressource zuvor selbst mindestens einmal eingesammelt hast. Deshalb ist es besonders wichtig, neue Materialien eigenständig aufzusammeln und die Umgebung gründlich zu erkunden.
Sobald eine Ressource einmal manuell aufgenommen wurde, kümmern sich deine KI-Gefährten zukünftig um das Einsammeln, sodass du dich stärker auf Kämpfe oder Quests konzentrieren kannst.
Bergbau
Tragbare Bergbaumaschinen sind zu Beginn hilfreich, füllen sich jedoch schnell und müssen häufig geleert werden. Eine deutlich effizientere Lösung ist der Einsatz stationärer, strombetriebener Abbaustationen, die mit dem elektrischen Netzwerk verbunden sind. Nach der Einrichtung werden Erze automatisch gefördert und ins Lager transportiert, was Zeit spart und unnötiges Hin- und Herlaufen vermeidet.
Teams aufbauen, die wirklich funktionieren
Die Auswahl der richtigen Operatoren geht weit über persönliche Vorlieben hinaus – entscheidend ist die Synergie. Endfield verwendet unterschiedliche Kampfarchetypen, und wer diese früh versteht, kommt deutlich leichter durch Gefechte.
Arts-basierte Teams
Ein Arts-Team konzentriert sich auf elementare Effekte wie Kryo, Hitze, Elektrizität oder Natur. Das Stapeln desselben Elements kann einen mächtigen Arts-Burst auslösen, während das Kombinieren unterschiedlicher Elemente sogenannte Arts-Reaktionen erzeugt, die Gegner schwächen oder den verursachten Schaden erhöhen.
Beispielsweise kann das Einfrieren eines Gegners (Kryo) in Kombination mit einem elektrischen Angriff (Elektrizität) durch Reaktionen zusätzlichen Schaden verursachen. Dieser Ansatz ermöglicht sowohl konstanten als auch explosiven Schaden, ohne zu viele Systeme gleichzeitig managen zu müssen.
Physische Schadenskompositionen
Physische Teams verlassen sich hingegen nicht auf Elementreaktionen. Stattdessen nutzen sie Statuseffekte wie Verwundbarkeit, Niederschlag oder Hochwerfen, um gegnerische Verteidigungen zu durchbrechen und mit schweren Treffern enormen Schaden zu verursachen. Hier stehen Positionierung und Timing im Vordergrund, was besonders Spieler überrascht, die sich ausschließlich auf rohe Werte verlassen.

Kampfgrundlagen für Einsteiger
Der Kampf in Endfield ist echtzeitbasiert und technisch anspruchsvoll. Du steuerst zwar immer nur einen Operator direkt, kannst jedoch jederzeit Fähigkeiten der anderen Teammitglieder auslösen – ein essenzielles Element in anspruchsvolleren Kämpfen.
Animationsabbrüche
Viele Operatoren verfügen über langsame, wuchtige Angriffe, die sie kurzzeitig verwundbar machen. Diese Animationen lassen sich jedoch abbrechen, indem du nach dem Treffer ausweichst oder eine Fähigkeit aktivierst. So bleibst du mobil, verursachst weiterhin vollen Schaden und reduzierst das Risiko in schwierigen Situationen.
Verwaltung der Skillpunkte
Alle vier Charaktere teilen sich einen gemeinsamen Pool an Skillpunkten. Durch perfekte Ausweichmanöver oder cleveres Timing beim Einsatz von Fähigkeiten lassen sich diese Punkte effizienter nutzen. So kannst du häufiger starke Skills einsetzen und konstanten Druck auf den Gegner ausüben.
Ausrüstung und Fortschrittsprioritäten
Ausrüstungssets bieten zwar Set-Boni, werden von neuen Spielern jedoch oft überbewertet. Wichtiger sind zunächst die Grundwerte, die zur Rolle des jeweiligen Operators passen – etwa Stärke, Intelligenz oder Geist.
Erst wenn diese Kernattribute stimmen, lohnt es sich, sekundäre Boni zu optimieren, die Fähigkeiten oder Schadensausstoß verbessern. Set-Boni spielen vor allem im Endgame eine größere Rolle. Spieler, die sich entscheiden, einen kaufen Arknights: Endfield-Account über Z2U, profitieren oft von bereits optimierten Ausrüstungen und können direkt mit verschiedenen Builds und Teamzusammenstellungen experimentieren.

Das Gacha-System verstehen
Das Headhunting-System (Gacha) bestimmt maßgeblich, wie schnell du deinen Operator-Pool erweiterst. Es gibt mehrere Banner-Typen:
New Horizons: Ein einsteigerfreundliches Banner mit garantierten Belohnungen nach einer bestimmten Anzahl an Zügen, einschließlich eines 6-Sterne-Operators.
Standard-Banner: Verfügen über ein Pity-System, das nach genügend Versuchen eine hohe Seltenheit garantiert.
Featured- (Chartered-) Banner: Bieten erhöhte Chancen auf bestimmte Fokus-Operatoren sowie eigene Garantiezähler.
Wer diese Mechaniken versteht, kann seine Ressourcen gezielter einsetzen und Fehlentscheidungen vermeiden.
Fazit
Indem neue Spieler sich auf die zentralen Aspekte – Erkundung, Teamaufbau, Kampfgrundlagen, Ausrüstungsprioritäten und Gacha-Mechaniken – konzentrieren, schaffen sie eine solide Grundlage für ihr Abenteuer in Arknights: Endfield. Mit diesem Wissen lässt sich das Spiel von Anfang an sicherer und deutlich entspannter genießen.